Stressmanagement

Stress lass nach - aber schnell !

 

Wer kennt das nicht: die Tage sind „gut“ verplant und was sonst noch dazwischen kommt, kriegt man auch noch unter. Schließlich will man allen gerecht werden und am Ende des Tages auch zufrieden mit sich sein. Wie kommt es da nur, dass man immer gestresster statt zufriedener wird? Sie möchten ja aus dem Hamsterrad aussteigen, aber wie? Und woher dann auch noch die Zeit nehmen, um sich das Wissen um Stressbewältigung anzugeigenen und umzusetzen?

 

Genau da ist der Hebel an dem Sie ansetzen können! Denn es braucht nicht viel Zeit um zumindest kurzfristig den Stresspegel zu reduzieren. Es gibt ein paar leichte Übungen die wirksam gegen Stress helfen - und die sind in der Tat schnell zu erlernen.

 

Diese kurzfristigen Methoden gegen Stress beruhen, wie die langfristigen Werkzeuge auch, sowohl auf kognitiven als auch physischen Methoden. Sie nutzen also die mentale Vorstellungskraft oder neurobiologische Vorgänge. Hier jeweils ein Beispiel dafür:

1.) Positive innere Selbstgespräche: Wir alle führen ihn, den inneren Dialog. Oftmals gehen wir dabei nicht gerade nett mit uns um. Statt sich selbst zu kritisieren oder gar zu beschimpfen gehen Sie ganz bewusst positiv und wertschätzend mit sich selber um.

2.) Tiefe Bauchatmung: Geraten wir in Stress wird unsere Atmung flach und oberflächlich. Schalten Sie bewusst um auf eine entspannte Bauchatmung. Atmen Sie dreimal tief in den Bauch ein und wieder aus. Durch dieses physische Signal schaltet ihr Nervensystem auf Entspannung um.

 

Diese Beispiele lassen erkennen, dass es nicht viel Zeit kostet muss um wirksam gegen Stress anzugehen. Das gilt für die kurzfristigen, als auch langfristigen Methoden zur Stressbewältigung. Letztere erhöhen die Stressresistenz und sind unter anderem ein wirksames Mittel zur Schmerzbewältigung. Dabei kostet es Sie nur ein paar Minuten täglich, durch die Sie mehr Kraft und Gelassenheit gewinnen.