Über kognitive Verhaltenstherapie & Schemaberatung ...

Gedankenhürden überwinden - Mehr Handlungsspielraum gewinnen - Sich von Altlasten der Kindheit befreien

Kognitive Verhaltenstherapie - Mentaltraining

Gedankenhürden überwinden und mehr Freiheit im Handeln finden

 

Der Begriff „kognitiv" ist vom lateinischen „cognoscere“ abgeleitet und bedeutet „erkennen“. So geht es hierbei darum, sich über seine Gedanken, Einstellungen und Erwartungen klar zu werden. Dabei können belastende und blockierende Überzeugungen und Denkmuster erkannt und verändert werden.

 

Wir alle haben bestimmte Denk- und Glaubensätze die unbewusst mitbestimmen wie wir in verschiedenen Situationen oder auf verschiedene Personen reagieren. Dabei kann es vorkommen das uns diese unbewussten Vorgänge blockieren. Situationen wiederholen sich und folgen einem Muster. Mitunter ist es schwierig aus diesem Muster herauszuwachsen und sein Verhalten zu verändern obwohl man vielleicht genau spürt, dass sich etwas ändern sollte. Nur was? Und wie?

 

Hierbei die notwendigen Schritte zu gehen um Klarheit zu gewinnen und neue Verhaltensstrategien zu entwickeln gehört zu der Unterstützung die ich Ihnen bieten kann. Je nach Ausgangslage und Zielsetzung sind wenige Termine, etwa 3 bis 8 in größer werden Abständen, notwendig. Eine Kurzzeittherapie umfasst im besten Fall etwa 10 Sitzungen.

 

Vorteile:

Der Fokus liegt im Hier und Jetzt und ist Problemlösungsorientiert. Je nach Zielsetzung finden in diesem Rahmen Übungen zur Entspannung, zur Stress- und Schmerzbewältigung ihren Platz.

 

Anwendungsgebiete:

Erreichen von gewünschten Verhaltensänderungen, Depressionen, Ängste, Zwänge sowie bei

chronische Schmerzen bei körperlichen Erkrankungen.

 

Schemaberatung - Schemata und Persönlichkeitsanteile

Befreiung von Altlasten der Kindheit

 

Eine Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie ist die Schematherapie oder Schemaberatung. Hier geht es in erste Linie darum sich von Altlasten aus der Kindheit zu befreien. Aktuelle Probleme werden hierbei angesichts der biografischen Lebensgeschichte verifiziert wodurch Lebensthemen herauskristallisiert werden.

 

Diese Lebensthemen sind sogenannte Schemata, die das Denken und Fühlen, aber auch Erinnerungen und Verhaltensweisen beinhalten. Es sind innere Konzepte die jeder Mensch in der Kindheit und Jugend von sich und der Welt entwickelt. Dabei kann es vorkommen, dass ein Schema mit der Zeit immer starrer und so zu einer inneren Blockade wird.

 

In dem Konzept der Schemaarbeit werden hierbei die inneren Anteile bewusst gemacht um so die blockierten Anteile modifizieren oder auch aktualisieren zu können. Damit vormals unbewusste Einflüsse, die zu unerwünschten Reaktionsmuster führten, und oftmals mit starken negativen Gefühlen einhergehen, aufgelöst werden können.

 

Bei dieser Methodenintegrativen Methode unterstütze ich Sie mit Empathie und Strategie. Dabei kommen sowohl kognitive, emotionsfokussierende und verhaltens- und gesprächstherapeutische Ansätze zu Anwendung.

 

Vorteile:

Transparentes Modell und konzeptionelle Vorgehensweise. Gemeinsame biografische Entdeckungsreise. Wachsendes Selbstverständnis. Befreiung von Altlasten und erschließen von Ressourcen.

 

Anwendungsgebiete:

Langanhaltende, chronische oder wiederkehrende Konfliktsituationen. Belastende Verhaltens- und Denkmuster. Chronische Depression. Zwangsstörung. Selbsterfahrung.